Unterstützung für Ostthüringen Tour 2013 zugesagt – 17.08.2012

U11m+w, U13m+w, U15w

Unterstützung für Ostthüringen Tour 2013 zugesagt – 17.08.2012

Unverändert, trotz Wechsel in der Chefetage der GWB Elstertal Geraer Wohnungsbaugesellschaft mbH, steht das Geraer Wohnungsunternehmen als Tochtergesellschaft der Stadtwerke Gera AG zu seinem Engagement bei dem Radsporthighlight Ostthüringen Tour. Darüber einigten sich der Tour-Gesamtleiter Wolfgang Reichert und Martina Schramm, die seit dem Weggang von GWB-Geschäftsführer Ralf Schekira die Leitung des Unternehmens in ihren Händen hält.

„Ich kann mich noch sehr gut an die erfolgreichen Zeiten des Radsports in Gera erinnern. Ich bin mit vielen ehemaligen Radsportlern zur Schule gegangen. Leider wurde es dann etwas ruhiger um diesen Sport“, so die gebürtige Geraerin, die seit 26 Jahren in der Wohnungswirtschaft tätig ist, zuletzt als Geschäftsführerin der DKB Wohnungsgesellschaft Thüringen und Sachsen mbH, zu der die GEWO gehört.

Die diplomierte Bauingenieurin und Fachingenieurin für Gebäudeerhaltung versicherte, dass sie den von ihrem Vorgänger eingeschlagenen Weg der Förderung für die Ostthüringen Tour auch weiter fortsetzten wird. Dazu zählt auch die Unterstützung durch Auszubildende, die während der Touretappe in Gera im Bereich Aufbau und Streckenabsicherung zum Einsatz kommen.

Wolfgang Reichert erläuterte das Anliegen der Ostthüringen Tour, wobei sich zeigte, dass Martina Schramm schon über viele Einzelheiten informiert war. Um sich ein genaueres Bild von der Mehr-Tages-Etappenfahrt zu machen, überreicht der Tour-Gesamtleiter an die Geschäftsführerin einen zusammenfassenden Bericht sowie eine Tour-Darstellung und eine DVD von der 10. Ostthüringen Tour 2012.

Die Bitte der Geschäftsführerin, ob der ausrichtende Verein SSV Gera 1990 e.V. das Wohnungsunternehmen bei Bedarf auch bei Veranstaltungen unterstützen kann, wurde vom Tourleiter positiv beantwortet.

Zum Abschluss des Gespräches bedankte sich Wolfgang Reichert bei Martina Schramm und gab dem Wunsch Ausdruck, dass sich die künftige Zusammenarbeit ebenso im gegenseitigen Einvernehmen gestaltet wie in den vergangenen zehn Jahre. Ein Wunsch, dem die GWB-Geschäftsführerin gern nachkommt, wie sie versicherte.