Erneut überlegener Sieg für Felix Donath – Greiz, 1. Mai 2005

U11m+w, U13m+w, U15w

Erneut überlegener Sieg für Felix Donath – Greiz, 1. Mai 2005

3. Etappe: Straßenrennen in Greiz-Pohlitz.

Mit einem für die jüngsten Radamateure schweren Straßenrennen ging am 1. Mai 2005 die 3. Ostthüringen Tour zu Ende. 6,7 Kilometer lang war der bergige Rundkurs, der ein- bzw. zweimal durchfahren werden musste.

Wiederum war es Felix Donath vom Seifhennersdorfer SV, der diesen Kurs spielend hinter sich brachte. Nach den 13,4 km kam er, wie schon tags zuvor in Silbitz, ganz allein im Ziel an. Mit weit über Eineinhalbminuten folgten ihm Maximilian Stier vom ESV Lok Zwickau und Manuel v. Spangenberg. Wäre da nicht der Patzer beim Geschicklichkeitsfahren gewesen, hätte Felix Donath Maximilian Stier möglicherweise noch das gelbe Trikot des Führenden im Gesamtklassement der U 13 streitig machen können. Was ihm aber blieb, war das weiße Trikot für den vielseitigsten Fahrer.

Igor Macevic vom ESV Lok Zwickau, der nach Silbitz im gelben Trikot des Gesamtführenden in der U 11 fuhr, beendete sein Ostthüringen-Debüt mit einem Etappensieg. Die Plätze zwei und drei gingen an Guido Bötticher (TSV 1891 Breitenworbis) und Jan Stötzer (RSV Lok Templin). Ann-Leonie Wiechmann (RSC Hildesheim) übernahm von Sebastian Meinhardt (RSV Pfeil Wingerode) das weiße Vielseitigkeitstrikot und auch das rote Trikot für das beste Mädchen, welches vor dem Startschuss in Greiz noch von Laura Maria Zeitz (1. RSV 1886 Greiz) getragen wurde.

In der U 15 bestätigten die führenden Mädchen ihre Positionen. Wie schon beim Prolog in Gera und beim Rundstreckenrennen in Silbitz hatte auch in Greiz Saskia Seithel (RC Bellheim) die schnellsten Beine und untermauerte so ihren Anspruch auf den Tourgesamtsieg. Melanie Wotsch (RSG Lauf) und Maria Hesse (SV Grün-Weiß Hildburghausen) gingen als Zweite und Dritte über den Zielstrich. In Silbitz übernommen, verteidigte Nicole Ackermann (RV Kandel) ihr weißes Trikot für die vielseitigste Fahrerin.